Was ist beim Besprechen zu beachten?

Vor, beim und nach dem Besprechen beachten Sie folgendes: Ihre Gedanken sind Ursache und Wirkung von dem, was Sie gerade jetzt erleben und/oder später erleben werden.
Wer z.B. beweisen will, dass Etwas nicht funktioniert oder nicht klappt, wird es meistens auch beweisen.
Wer möchte, dass Etwas in sein Leben kommt oder von ihm geht, wird dieses Erlebnis früher oder später auch erfahren.

Sehen Sie nach dem Besprechen Ihr Leiden, lassen Sie es unbeobachtet. Macht sich Ihr Leiden bemerkbar, lassen Sie es unbeachtet oder sagen: “Auch DAS geht vorbei!” und werfen Ihr Leiden sinnbildlich in einen Fluss oder in die aufgehende Sonne.
Legen Sie Ihre Aufmerksamkeit auf jene Angelegenheiten, die zu erledigen sind oder die Sie gern tun möchten, denn dann entfaltet sich die Schöpfungskraft in diesen Angelegenheiten.

Seien Sie offen, frei und unvoreingenommen, folgen Sie ganz normal Ihren Tagesabläufen.
Trotz aller Euphorie bitte ich Sie, meine HINWEISE zu lesen …

Wie oft besprechen?

Krankheiten werden von mir drei mal besprochen, in alter Tradition und wie zu Oma´s Zeiten üblich.

Termine vereinbaren wir unkompliziert über Telefon.
Bin ich am Telefon nicht erreichbar, rufe ich Sie zurück, wenn Ihre Rufnummer auf meinem Display sichtbar ist.
Sie können mich auch gern per WhatsApp anschreiben.

Kann jemand zugucken?

Beim Besprechen sind wir allein.
Freunde, Bekannte, Ehemann, Ehefrau, Partner oder Partnerin warten bitte im Warteraum.
Erziehungsberechtigte von Kindern und Jugendlichen wohnen selbstverständlich der Besprechung bei.

Muss ich meine Bekleidung ausziehen?

Nein, Sie behalten Ihre Sachen an, nur Mützen, Jacken und manchmal die Schuhe ziehen Sie während der Behandlung aus.
Ein Blick auf die kranke Körperregion sei mir während der Besprechung gestattet.

Darf man Danke sagen?

Man hört ja immer wieder, dass man nach dem Besprechen nicht Danke sagen darf.
Wenn Sie möchten, sagen Sie mir Danke. Sagen Sie es aber von Herzen gern.
In einer ruhigen Stunde heben Sie bitte Ihren Kopf und sagen auch gen Himmel Danke, denn auch aus jenen Sphären kommt die Hilfe.

Darf man darüber reden oder muss man schweigen?

“Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!” So lautet doch ein alter Spruch, an dem bestimmt etwas Wahres dran ist.
So lange Sie in Behandlung sind und der Genesungsprozess andauert, so lange schweigen Sie doch am besten darüber.
Sagen Sie Ihren Freunden, Bekannten, Eltern, Ehepartnern, Kindern, Nachbarn, Arbeitskollegen nichts von den Besprechungen, denn wenn diese Menschen Ihnen bewusst oder unbewusst den Erfolg nicht gönnen, kann die Kraft des Unterbewusstseins Ihren Genesungserfolg bremsen oder zunichte machen.
Manche Eltern “brauchen” kranke Kinder und manche Kinder “brauchen” kranke Eltern, damit sie etwas zu tun haben oder ihnen ihre Liebe täglich zeigen können.
Manche Ehegatten brauchen einen kranken Ehepartner, damit sie ihn lieben oder pflegen können oder das Ehegatte nicht weglaufen kann.

Ich möchte hier aber klarstellen, dass nicht jeder kranke Mensch eine Frau, einen Mann, ein Kind oder einen Bekannten um sich herum hat, die ihn krank sehen wollen oder die ihm keine Gesundheit wünschen. Es kam aber schon vor, dass Mißgunst herrschte und deshalb führe ich dieses Thema hier an.

Dann gibt es noch die Prahler und Angeber…
Bekannt ist vielleicht auch, dass Prahler und Angeber früher oder später auch Leid erleben, bzw. dass das, womit sie prahlten wieder verloren ging…

Es gibt so viele Gründe, warum Menschen krank sind oder nicht gesund sein sollen oder wollen; es ist unglaublich.

Ich kann jedem nur empfehlen: Sei aufrecht, locker und leicht beschwingt!

Sind Sie wieder heil und gesund oder fühlen Sie sich wieder wohl, dann freue ich mich, dass Sie mich weiterempfehlen.

Ist Vollmond notwendig?

Der Vollmond, bzw. die Phase des abnehmenden Mondes kann sich vorteilhaft beim Besprechen auswirken. Da aber auch andere Planeten oder Stimmungen auf Sie einwirken, gibt es kein `Muss´.
Krankheiten können auch zu jeder anderen Zeit besprochen werden.
Folgen Sie Ihrem Gefühl.

Hat Besprechen etwas mit Aberglauben zu tun?

Aberglauben ist das Glauben an etwas Übersinnliches, ein Glauben an etwas Unwissenschaftliches oder noch nicht wissenschaftlich Anerkanntes, oder der Glauben an religiöse Dinge, welche von der Lehrmeinung der Religionsgemeinschaften abweichen.

Irgendwann entdeckte ein Mensch in grauer Vorzeit, dass er oder ein anderer Mensch, der an einer Krankheiten litt, diese loswurde, indem er mit sich selbst oder dem Leidenden und der Krankheit sprach.
Das war doch damals sicherlich eine sensationelle Erkenntnis, auch wenn das nichts Neues war, denn wenn ein Mensch mit einem Pferd oder Hund oder anderem Menschen redete, gingen sie ja auch weg, WENN sie auf die richtige Art und Weise angesprochen wurden, WENN man auf die richtige Art und Weise mit ihnen redete.

Da das richtige Sprechen und die richtige Wortwahl wichtig waren, wurde daraus ein System zum Behandeln verschiedener Leiden.
Um auch eine Art Alleinherrschaft zu erreichen, wurde gesagt, dass das nicht jeder Mensch kann.
Es konnte auch nicht jeder, denn nicht alle Menschen konnten oder können richtig sprechen und auch noch liebevoll dabei sein.

Würden alle Menschen richtig sprechen, indem sie die richtigen Worte und Töne wählen, würden endlich alle Menschen richtig sprechen und besprechen können. Wir hätten eine Welt, von der wir heute nur träumen.

Ist Glauben an Gott beim Besprechen notwendig?

Manche sagen zu einem Kranken: “Du musst an Gott glauben, damit Besprechen hilft!”.
Bisher sahen aber weder er noch der Kranke Gott. und in der Kirche oder im Fernseher sah Ihn auch noch niemand.

An was sollten Sie da glauben?

Manche Menschen hatten schon Erscheinungen, welcher Art auch immer, ob es aber wirklich – Gott – war, kann ich aus Unwissenheit heraus nicht bestätigen.
Sogenannte göttliche Erscheinungen sind überliefert und auch heute gibt es uns unerklärbare oder wundersame Phänomene.
Das es Menschen mit göttähnlichen oder gottgleichen Eigenschaften gab und gibt, mag sein, weshalb jene Menschen dann schon zu Lebzeiten oder nach dem Ablegen ihres Körpers (sog. Tod) zum Gott erkoren oder geweiht wurden.
Wer in Liebe lebt, in seiner Macht steht und diese auch angemessen nutzt und rein ist – Wer oder Was ist dieser Mensch?
Die vielen Götter in der Antike oder auch schon davor, könnten Zeuge dessen sein, aber es gilt meiner Meinung nach noch immer: Es gibt viele Götter, aber nur einen Gott!

Ist nun glauben an Gott beim Besprechen notwendig oder nicht?

Ein Kind wird zu einem Besprecher gebracht.
Obwohl es noch nie etwas von Gott oder Glauben oder Nichtglauben hörte, verschwinden die Warzen des Kindes nach dem Besprechen.
Warum?
Die meisten Kinder blicken nicht zurück, jammern und grübeln nicht. Passiert ihnen etwas Ungutes, dann heulen Sie los oder trauern richtig doll und danach ist es wieder gut.
Kinder gucken ins Heute oder vielleicht gerade mal nach Morgen. Sie vergessen schnell, kümmern sich nicht um Probleme und sie konzentrieren sich auf die Dinge des Alltags, die sie tun sollen oder gern tun möchten.
Kinder sind meistens offen, frei und unvoreingenommen zum Geschehen.

Kinder heilen oft schneller als Erwachsene, da Sie nicht grübeln und nicht zweifeln, aber auch nicht übermäßig Heilung bejahen. Sie schauen nicht zur Krankheit hin und schauen auch nicht nach Veränderungen des Zustandes. Kinder sagen nicht: “Ich muss heil sein!”, Ich will, ich will, ich will…”.
Kinder gehen nach dem Besprechen wieder spielen oder zur Schule oder machen, was sie gern machen möchten! Und das ist der unbewusst angewandte Trick für schnelle Heilung!

Lachen Sie! Haben Sie Spaß! Tanzen Sie! Singen Sie! Gucken Sie 3 Wochen lang Filme, wo Sie lachen können!!!

Wie richtig Gesundheit wünschen?

Wie sollte Ihr Wunsch richtig geäußert bzw. ausgedrückt werden?
Sein Sie offen, frei und geradeaus! Wünschen Sie sich von Herzen gern! Drücken Sie aus, was sein soll!

Beobachten Sie Kinder, die sich etwas wünschen… Kinder sagen zur Mama oder zum Papa nicht:
“Ich wünsche mir kein Fahrrad”, oder:
“Ich möchte zu Weihnachten kein Lego.”, oder
“Ich möchte nicht…”

Kinder sagen, was Sie möchten!

Erwachsene sagen oft: Ich will kein Stress, ich will keine Kopfschmerzen, ich will nicht leiden usw.

Drücken Sie Ihren Wunsch ab nun anders aus, z.B.:
Ich wünsche Wiederherstellung heiler und gesunder Haut!
Ich wünsche wieder klar im Kopf zu sein!
Ich wünsche Stärkung meines Nervensystems!
Ich wünsche heil und gesund zu sein!
Ich wünsche Wiederherstellung der Bewegungsfähigkeit meiner Beine (oder Finger)!
Ich wünsche in Harmonie zu leben!
usw…


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