Was bezahlt man beim Besprechen?

Was kostet Besprechen?

  • Je Hausbesuch in Neubrandenburg geben Sie bitte freiwillig 90 €.
  • Außerhalb von NB: individuell
  • Für 3-mal Besprechen aus der Ferne senden Sie mir bitte freiwillig einen Betrag ab 150 €, siehe: freiwilliger Betrag

Welchen Einfluss hat die Höhe des Geldbetrages?

Erfahrungen zeigen, dass eigene Gedanken von Menschen Auswirkungen auf Erfolg, aber auch auf Misserfolg in ihrem Leben haben.

Wenn jemand über mehr finanzielle Mittel verfügt, ist er oft auch bereit, mehr für seine Gesundheit auszugeben.

Wenn z.B. der Gedanke “Geld zu sparen” stärker ist, als der Wunsch heil und gesund zu sein, so werden die Spar- oder Geizgedanken den Heilungserfolg verringern oder zunichte machen.
Wenn sich 1 Liter warmes Wasser (sinnbildlich der Wunsch gesund zu werden) mit 20 Liter kaltem Wasser (sinnbildlich der Wunsch Geld zu sparen) mischen, wer gewinnt?
Sie werden sparen und auch in Sachen Gesundheit werden die Kräfte des Universums bei Ihnen sparen!

So, wie im Reich der Physik und im Reich der Mathematik Gesetze gelten, so gelten auch im Gedankenreich Gesetze.

Das Reich der Gedanken eines Menschen ist nur so frei, wie der Mensch selbst in seinen Gedanken frei ist. Beschränkt er sich, beschränkt er künftige Ergebnisse.
Auch Gedanken wie: “Das klappt nicht!“ oder “Das funktioniert nicht!” schmälern künftige Erfolge.

Schlussfolgernd kann also gesagt werden:

Besuchen Sie mich offen, frei und unvoreingenommen bzw. sein Sie offen dafür, dass Ihnen geholfen wird.
Sagen Sie JA zur Behandlung und wünschen Sie geheilt zu sein.

Warum ist Besprechen von Krankheiten nicht kostenlos?

Darüber, dass das Besprechen von Krankheiten kostenlos zu sein hat, führte ich in der Vergangenheit mit Hilfesuchenden schon mehrfach müßige Gespräche.
Da Menschen bei mir kein Heil als Kiloware oder im Einweckglas kaufen können, kostet das Besprechen in diesem Sinne auch nichts.

Solange Besprecher, Heiler oder Schamanen in alten Zeiten kostenlos lebten, da sie vom Dorf oder ihrem Stamm mitversorgt wurden, gab man ihnen kein Geld.

Auch in Europa und Deutschland gab es früher Zeiten, in denen Menschen / Besprecher keine Miete bezahlten, sie ihr Essen selbst auf einem Feld anbauten, Schweine, Karnickel und Hühner im Stall hatten, Wasser aus einem eigenen Brunnen schöpften und ihr Pferd kostenlos auf einer Wiese weidete.

Da Geld damals unwichtig war, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, gab man dem Besprecher auch kein Geld.

ie Aussage “Besprechen muss kostenlos sein!”, stammt also eher aus Zeiten, in denen die gesellschaftlichen Umstände anders als heute waren.

Sucht mich jemand persönlich auf, wird er von mir nicht wegen fehlenden Geldes abgewiesen. Wenn aber jemand verlangt, dass ich kostenlos tätig sein soll, so möge mir dieser Mensch die Kosten für die Praxis und meinen Lebensunterhalt bezahlen. Viele Kranke und auch ich, sind ihm sehr dankbar dafür.

Hinweis für die, die gern jammern:

  • Mit 10 oder 20 Mark wie früher, kann ich keinen Praxisbetrieb aufrecht erhalten!
  • So viele Menschen in meiner Wohnung zu besprechen, war für mich und meine Nachbarn unzumutbar!
  • Mein Vermieter untersagte mir, so viele Menschen in seinem Mietshaus / meiner Wohnung zu empfangen!

Anmerkung:

Da wir nicht mehr im Mittelalter leben, passen sich auch Besprecher an heutige gesellschaftliche Umstände an und erklären ihre Einnahmen dem örtlich zuständigen Finanzamt.

Erstatten Krankenkassen die Ausgaben zum Besprechen?

Nein. Das Behandeln von Krankheiten durch einen Arzt oder durch moderne Medizin oder mittels einer OP wird Ihnen sicherlich erstattet. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach.
Da Besprechen, obwohl seit tausenden von Jahren angewendet, wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist, sind Sie Selbstzahler